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BWA-Weltkongress Resolution 1939.3

Die Mitglieder des Sechsten Baptistischen Weltkongresses, der in Atlanta, Ga., tagt, bedauern, dass keine Vertreter aus der UdSSR an ihrer Versammlung teilnehmen konnten. Sie möchten, wenn es möglich ist, sie zu erreichen, die Baptisten in diesen Republiken der betenden und anhaltenden Sympathie ihrer Glaubensbrüder in der ganzen Welt versichern.

Die Mitglieder dieses Kongresses bedauern zutiefst die Tatsache, dass die Regierung der UdSSR über viele Jahre hinweg eine Haltung und Politik der Religionsfeindlichkeit aufrechterhalten hat und immer noch aufrechterhält.

Sie wünschen aufrichtig die Freundschaft zwischen den Regierungen und Völkern der Erde und betonen, dass wahrhaft herzliche und innige Beziehungen durch die Existenz von Unterdrückung und Verfolgung unmöglich gemacht werden.

Sie appellieren daher an die sowjetische Regierung, die Religionsfreiheit zu gewähren, einschließlich der Freiheit des privaten und öffentlichen Gottesdienstes, der Predigt und des Unterrichts.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: J. H. Rushbrooke, J. H., Herausgeber. Sechster Baptistischer Weltkongress Atlanta, Georgia, U.S.A., 22. bis 28. Juli 1939. Atlanta: Der Baptistische Weltbund, 1939.

Originalquelle Fußnote/Endnote: J. H. Rushbrooke, ed., Sechster Baptistischer Weltkongress Atlanta, Georgia, U.S.A., 22. bis 28. Juli 1939 (Atlanta: The Baptist World Alliance, 1939), S. 15.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Weltkongress Resolution 1939.3 Russland; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA-Weltkongress-Resolution 1939.3).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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