Resolution zu benachteiligten Personen

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BWA-Weltkongress Entschließung 1960.3

Wir glauben, dass alle Menschen der Welt einen Vater haben und dass ein Gott uns alle erschaffen hat und dass es Gottes Wille ist, dass alle seine Menschen an den Bedingungen teilhaben sollen, die Freiheit, Selbstbestimmung, technisches Wissen und die notwendigen Materialien für das Leben der Menschen bereitstellen, die Gott geschaffen hat, um seine Zwecke zu erfüllen. Deshalb:

1. Wir fordern die Menschen, die diese Bedingungen von früheren Generationen treuhänderisch erhalten haben, auf, sie mit den Menschen zu teilen, die sie heute anstreben.

2. Wir empfehlen allen baptistischen Kirchen das Hilfskomitee des Baptistischen Weltbundes und bitten um weitere Unterstützung seiner Dienste im Namen Christi.

3. Wir sprechen den Regierungen, die die Ziele des Weltflüchtlingsjahres unterstützt haben, unsere Anerkennung aus und fordern sie auf, ihre Bemühungen um die Lösung des Flüchtlingsproblems fortzusetzen.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Ohrn, Arnold T., Herausgeber. Zehnter Baptistischer Weltkongress, Rio de Janeiro, Brasilien, 26. Juni bis 3. Juli 1960. Nashville: Broadman Press, 1961.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Arnold T. Ohrn, ed., Zehnter Baptistischer Weltkongress, Rio de Janeiro, Brasilien, 26. Juni bis 3. Juli 1960 (Nashville: Broadman Press, 1966), S. 301.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Weltkongress Entschließung 1960.3 Resolution zu benachteiligten Personen; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (Entschließung des BWA-Weltkongresses 1960.3).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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