Resolution zum Dienst an Flüchtlingen

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BWA General Council Resolution 2016.1

Die Generalversammlung des Baptistischen Weltbundes, die vom 6. bis 8. Juli 2016 in Vancouver, Kanada, tagte:

ANERKENNT die tiefgreifenden Herausforderungen, die in vielen Teilen unserer Welt durch den massiven Strom von Flüchtlingen und Vertriebenen entstanden sind,

APPELLIERT an seine Mitgliedskörperschaften, angeschlossenen Kirchen und einzelnen Gläubigen, aktiv Gelegenheiten für den christlichen Dienst und das Zeugnis wahrzunehmen, die die biblische Lehre von der Liebe zum Fremden (Lev 19,18b) und die Lehre Jesu, den Nächsten zu lieben wie sich selbst (Mt 22,37-40), vorleben, indem sie Salz und Licht auf eine Weise sind, die die Werte unseres Herrn in unsere Kultur bringt;

ERMUTIGT christliche Gläubige, sich persönlich für alle Flüchtlinge und Vertriebenen zu engagieren und großzügig Gottes Liebe und Fürsorge zu zeigen, während wir die Genügsamkeit Gottes, die durch Jesus Christus bekannt geworden ist, demonstrieren.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Callam, Neville, Herausgeber. Jahrbuch der Baptistischen Weltallianz 2016: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis. Falls Church, VA: Baptist World Alliance, 2016.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Neville Callam, ed., Jahrbuch der Baptistischen Weltallianz 2016: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis (Falls Church, VA: Baptist World Alliance, 2016), S. 140.

Online-Dokument Vollzitat: BWA General Council Resolution 2016.1 Resolution zum Dienst an Flüchtlingen; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA General Council Resolution 2016.1).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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