Religiöse Erziehung der Kinder in der U.S.S.R.

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BWA-Vorstandsbeschluss 1925-02.1

56. Nachdem Dr. Franklin und Dr. Rushbrooke Erklärungen zur Lage in Russland abgegeben hatten, wurde vereinbart, dass Dr. Rushbrooke beauftragt werden sollte, eine Resolution vorzubereiten, die seinen Protest gegen die Haltung der russischen Regierung in der Frage des Religionsunterrichts für Kinder unterstützt. Diese Resolution wurde wie folgt formuliert:-

"Das Exekutivkomitee des Baptistischen Weltbundes bedauert und beklagt die Tatsache, dass die Gesetze der U.S.S.R. den organisierten Religionsunterricht für Kinder unter achtzehn Jahren verbieten, betont seine Überzeugung, dass ein solches Verbot mit der durch die Verfassung der U.S.S.R. garantierten Religionsfreiheit unvereinbar ist, und hofft inständig, dass diese repressive Gesetzgebung bald aufgehoben wird."

Stichwörter

BWA; Kinder; Bildung; Religionsfreiheit; Russland; U.S.S.R.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Baptistischer Weltbund: Protokoll des Exekutivausschusses, gehalten im Del Prado Hotel, Chicago, U.S.A., am Mittwoch und Donnerstag, 25.th und 26th Februar 1925. London: Baptistischer Weltbund, 1925.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Baptist World Alliance: Protokoll des Exekutivausschusses, gehalten im Del Prado Hotel, Chicago, U.S.A., am Mittwoch und Donnerstag, 25.th und 26th Februar, 1925 (London: Baptistischer Weltbund, 1925), S. 13.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Vorstandsbeschluss 1925-02.1 Religiöse Erziehung der Kinder in der U.S.S.R.; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA-Vorstandsbeschluss 1925-02.1).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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