Verfolgung der Baptisten in Rumänien

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BWA-Vorstandsbeschluss 1920-07.2

Eine Resolution zum Thema Verfolgung wurde von Herrn Rushbrooke eingebracht, von Herrn Brooks unterstützt und einstimmig angenommen, und zwar wie folgt:-

"Die Konferenz gibt ihre tiefe Besorgnis über die schwerwiegenden Berichte über die Verfolgung zu Protokoll, unter der unsere Baptistenbrüder in Rumänien in den letzten achtzehn Monaten und sogar in den letzten Wochen gelitten haben, und fordert die rumänische Regierung auf, eine gründliche Untersuchung der Tatsachen vorzunehmen und entschiedene Maßnahmen zu ergreifen, um alle religiösen Verfolgungen auf ihrem Gebiet zu beenden."

Es wurde vereinbart, dass dies an das Außenministerium in Amerika, an das britische Außenministerium und an solche Stellen weitergeleitet wird, die davon betroffen sind.

Stichwörter

BWA; Verfolgung; Rumänien.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Baptistischer Weltbund: Protokoll des Exekutivkomitees und anderer repräsentativer Baptisten, gehalten im Baptist Church House, Southampton Row, London, W.C. 1, vom 19.th bis 23rd Juli 1920. London: Baptistischer Weltbund, 1920.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Baptist World Alliance: Protokoll des Exekutivkomitees und anderer repräsentativer Baptisten, gehalten im Baptist Church House, Southampton Row, London, W.C. 1, vom 19.th bis 23rd Juli, 1920 (London: Baptistischer Weltbund, 1920), S. 10.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Vorstandsbeschluss 1920-07.2 Verfolgung der Baptisten in Rumänien; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA-Vorstandsbeschluss 1920-07.2).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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