Jubilee 2000 Entwicklungen

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BWA-Generalratsbeschluss 1999.1

Der Generalrat des Baptistischen Weltbundes tagt vom 11. bis 17. Juli 1999 in Dresden

ERINNERT an die Resolution des Generalrats von 1998, die die Initiative "Jubilee 2000" unterstützt;

FREUT sich über den sich abzeichnenden Erfolg dieser Kampagne, die darauf abzielt, den Erlass von Schulden durch Banken und staatliche Stellen zu fördern, um den ärmsten Nationen der Welt einen schuldenfreien Start ins nächste Jahrtausend zu ermöglichen;

BEGRÜSST die Staats- und Regierungschefs der G8-Nationen, die sich am 19. Juni 1999 in Köln trafen, dafür, daß sie ein Schuldenerlaßpaket in Höhe von $100 Milliarden US-Dollar für einige dieser Schuldnerstaaten beschlossen haben; und

APPELLIERT an die Baptisten und alle Menschen guten Willens, die Jubilee-2000-Kampagne weiterhin zu unterstützen und die Gläubigerinstitutionen und Regierungen zu ermutigen, diese Beschlüsse zügig umzusetzen, und an die Schuldnerländer, diesen Schuldenerlass in greifbare Vorteile für ihre Bürger umzusetzen.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Lotz, Denton, Herausgeber. Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1999: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis. McLean, VA: Baptistischer Weltbund, 1999.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Denton Lotz, ed., Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1999: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis (McLean, VA: Baptist World Alliance, 1999), S. 75-76.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Generalratsbeschluss 1999.1 Jubilee 2000 Entwicklungen; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA General Council Resolution 1999.1).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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