Wertschätzung

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BWA-Generalratsbeschluss 2000.6

Der Generalrat des Baptistischen Weltbundes tagt in Havanna vom 5. bis 8. Juli 2000

DANKE an die Baptisten Kubas und die örtlichen Gemeinden in Havanna für die herzliche Aufnahme und großzügige Gastfreundschaft;

WÜRDIGT die freundliche Begrüßung der Republik Kuba durch die Ministerin für religiöse Angelegenheiten, Caridad Diego, und andere Vertreter der Republik;

BEGRÜSST und dankt Dr. Victor Samuel Gonzalez Grillo, dem Vorsitzenden des Ausschusses für örtliche Vorkehrungen, und all denjenigen aus den baptistischen Kirchen in Kuba, die an der Vorbereitung der Tagungen der Generalversammlung 2000 mitgewirkt haben;

WÜRDIGT die inspirierende Führung unseres scheidenden Präsidenten, Dr. Nilson Fanini, und unseres neuen Präsidenten, Dr. Billy Kim, innerhalb des Baptistischen Weltbundes, und

spricht unserem Generalsekretär, Dr. Denton Lotz, den Mitarbeitern und allen, die zum erfolgreichen Verlauf dieser Generalversammlung beigetragen haben, seinen Dank aus.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Lotz, Denton, Herausgeber. Jahrbuch der Baptistischen Weltallianz 2000: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis. McLean, VA: Baptist World Alliance, 2000.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Denton Lotz, ed., Jahrbuch der Baptistischen Weltallianz 2000: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis (McLean, VA: Baptist World Alliance, 2000), S. 86.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Generalratsbeschluss 2000.6 Wertschätzung; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA General Council Resolution 2000.6).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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