Wertschätzung

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BWA-Generalratsbeschluss 1998.5

Der Generalrat des Baptistischen Weltbundes trifft sich vom 5. bis 11. Juli 1998 in Durban.

DANKE an die Baptist Convention of South Africa, die Baptist Union of Southern Africa und die lokalen Gemeinden in Durban und Umgebung für die herzliche Aufnahme und großzügige Gastfreundschaft;

WÜRDIGT die freundliche Begrüßung durch Stadträtin Margaret Ambler-Moore, Stadtrat von Durban, in Durban;

BEKRÄFTIGT Rev. Rodney Ragwan und die Mitglieder des lokalen Vorbereitungskomitees für ihre erfolgreiche Vorbereitung der Jahrestagung 1998 des Allgemeinen Rates der Baptistischen Weltallianz;

BEGRÜSST die bewegenden Ausführungen von Bischof Desmond Tutu während der Eröffnungssitzung der Generalversammlung; und

spricht seinem Präsidenten, dem Generalsekretär, den Mitarbeitern, den Leitern der Abteilungen, Abteilungen, Komitees, Kommissionen und anderen, die durch ihre Arbeit hinter den Kulissen zur erfolgreichen Durchführung dieses Rates beigetragen haben, tiefe Dankbarkeit und liebevolle Anerkennung aus.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Lotz, Denton, Herausgeber. Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1998: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis. McLean, VA: Baptistischer Weltbund, 1998.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Denton Lotz, ed., Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1998: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis (McLean, VA: Baptist World Alliance, 1998), S. 112.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Generalratsbeschluss 1998.5 Wertschätzung; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA General Council Resolution 1998.5).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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