Wertschätzung

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BWA-Generalratsbeschluss 1984.6

Der Rat dankt dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, den Baptistengemeinden in Berlin-West und den städtischen Behörden für die freundliche Aufnahme und großzügige Gastfreundschaft sowie für die sorgfältige Vorbereitung dieser Ratstreffen. Wir danken auch den Amtsträgern und Mitarbeitern der Allianz für ihr Engagement und ihre Organisation, die den Erfolg der Treffen gesichert haben.

Wir sind dankbar für die internationale geschwisterliche Gemeinschaft, die wir erfahren haben. Wir beten, dass unsere Gemeinschaft ein Zeichen der Hoffnung und ein Zeichen des Verständnisses dessen sein möge, was Gott für die ganze Menschheit beabsichtigt. (Epheser 2,14-16: "Denn er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und die Scheidewand der Feindschaft niedergerissen hat ... damit er in sich selbst einen neuen Menschen schuf anstelle von zweien und so Frieden stiftete und uns beide mit Gott versöhnte in einem Leib durch das Kreuz und so der Feindschaft ein Ende machte.")

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Claas, Gerhard, Herausgeber. Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1984: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis. Washington, DC: Baptistischer Weltbund, 1984.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Gerhard Claas, ed., Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1984: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis (Washington, DC: Baptistischer Weltbund, 1984), S. 88.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Generalratsbeschluss 1984.6 Wertschätzung; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA General Council Resolution 1984.6).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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