Wertschätzung

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BWA-Generalratsbeschluss 1982.7

In Anerkennung des historischen Charakters unserer Präsenz in Afrika bringen der Generalrat und die Studienkommissionen des Baptistischen Weltbundes unsere tiefe Wertschätzung zum Ausdruck:

  • Der kenianischen Regierung, die unsere Treffen ausrichtet, uns willkommen heißt und allen Teilnehmern Visa ausstellt.
  • An die Baptist Convention of Kenya für die herzlichen Grüße und die freundliche Gastfreundschaft.
  • An die Missionare der Southern Baptist Convention in Kenia und andere Freiwillige vor Ort.
  • An die Mitarbeiter und Funktionäre der Allianz für ihre Arbeit und ihr Engagement, die zusammen dieses Treffen zu einem herausragenden Erfolg gemacht haben.
  • An die Mitglieder des Generalrats und der Studienkommissionen sowie an die Kirchen und ihre Konvente/Verbände, die die persönlichen Kosten für Reise und Unterkunft übernommen und so dazu beigetragen haben, die Haushaltsverpflichtung der Allianz zu erleichtern.

Wir freuen uns, dass unsere Gemeinschaft in Christus alle Barrieren, die sonst trennen, überwindet.

Zitate

Originalquellen-Bibliografie: Claas, Gerhard, Herausgeber. Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1982: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis. Washington, DC: Baptistischer Weltbund, 1982.

Originalquelle Fußnote/Endnote: Gerhard Claas, ed., Jahrbuch des Baptistischen Weltbundes 1982: Protokoll der Generalratssitzung und Verzeichnis (Washington, DC: Baptistischer Weltbund, 1982), S. 75.

Online-Dokument Vollzitat: BWA-Generalratsbeschluss 1982.7 Wertschätzung; https://www.baptistworld.org/resolutions.

Im-Text-Online-Zitation: (BWA-Generalratsbeschluss 1982.7).

Weitere Informationen zu den Resolutionen der Baptist World Alliance finden Sie unter BaptistWorld.org/resolutions.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1905 hat die Baptistische Weltallianz die weltweite Baptistenfamilie vernetzt, um die Welt für Christus zu beeinflussen, mit der Verpflichtung, Gottesdienst, Gemeinschaft und Einheit zu stärken, in Mission und Evangelisation voranzugehen, Menschen in Not durch Hilfe, Nothilfe und Gemeindeentwicklung zu helfen, Religionsfreiheit, Menschenrechte und Gerechtigkeit zu verteidigen und theologische Reflexion und Leitungsentwicklung voranzutreiben.

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